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Studien, Informelle Planungen, Regionalplanung, Regionalmanagement u. a.
Dresden 2011
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ausgewählte Projekte in weiteren Handlungsfeldern:
Studien, Informelle Planungen
Federführende Bearbeitung eines Masterplans im Rahmen des Förderprogramms "Stadtumbau West"
Projekt Sanierungsgebiet "Bahnhof" Freiberg am Neckar (2011)
Das Sanierungsgebiet "Bahnhof" wurde im Jahr 2008 vom Stadtrat der Stadt Freiberg am Neckar beschlossen. Dem zugrunde lag eine Vorbereitende Untersuchung (nach § 141 BauGB). Im Jahr 2009 wurde ein mehrstufiger Architektenwettbewerb durchgeführt dem als Sieger der Entwurf des Büros Kubeneck Architekten + Prof. Joachim Schultz-Granberg hervorging.
Im Jahr 2010 wurde ersichtlich das die Ergebnisse des Architektenwettbewerbes, der Vorbereitenden Untersuchung, die aktuelle Situation der Stadtentwicklung Freibergs die Rahmenvorganden des besonderen Städtebaurechten (Sanierungsgebiet) die Situation der Bauleitplanung, und eine intensive Bürgerbeteiligung eine Aktualisierung und Vereinheitlichung im Bezug auf die weitere Entwicklung des Sanierungsgebietes bedürfen.
In Zusammenarbeit mit dem Büro Kubeneck Architekten + Prof. Joachim Schultz-Granberg erstellte das Büro U.M.A. einen Masterplan der im wesentlichen die Prozesse Vorbereitung und Umsetzung von Teilen der Ergebnisse Architektenwettbewerbes mittel Maßnahmen der Bauleitplanung, Anpassung der Ziele für das Sanierungsgebiet an den vorgegebenen Fördermittelrahmen und Vorbereitung eines weitreichenden Prozesses der Bürgerbeteiligung beinhaltet.
Darüber hinaus wurden Fragen bezüglich der Zusammenarbeit mit der DB AG (maßgeblicher Grundstückseigentümer) sowie der Zeitplanung Sanierungsgebiet bis 2016 befristet im Masterplan angegangen.
Projektbearbeitung im Auftrag von Kubeneck Architekten + Prof. Joachim Schultz-Granberg, Berlin/Ludwigsburg
Projektzeitraum: seit 2011
Studie zur Ermittlung der Rahmenbedingungen und Vorbereitung der Aufgabenstellung für eine städtebauliche Entwurfswerkstatt
Projekt "Revitalisierung DREWAG-Areal/Lößnitzstraße" Dresden
Beim DREWAG-Areal an der Lößnitzstraße handelt es sich um einen altindustriellen Standort der Versorgungswirtschaft. Das Gelände liegt am Rand eines gründerzeitlichen Wohngebietes im nordwestlichen Innenstadtrand Dresdens und diente ca. 150 Jahren insbesondere der Gasherstellung/-Verteilung und ist derzeit in weiten Teilen durch Zwischennutzungen geprägt.
Ziel der Studie war es, die vorhandenen Strukturen zu erfassen und die durch verschiedene angrenzende Nutzungen (u. a. Wohnen, Friedhof, Gewerbe, Deutsche Bahn AG) bestehenden Nutzungseinschränkungen zu ermitteln und darzustellen. Auf Grundlage der gewonnenen Informationen und unter Berücksichtigung der bestehenden Restriktionen und allgemeinen Rahmenbedingungen sollten Entwicklungsoptionen für das Areal aufgezeigt werden. Die Studie versteht sich als Grundlage für eine anschließend durchzuführende städtebauliche Entwurfswerkstatt.
Die Studie wurde im Auftrag der Landeshauptstadt Dresden erstellt.
Projektzeitraum: 2010 - 2011
Regionalplanung, Regionalmanagement, Interkommunale Kooperation
Mitarbeit am INTETRREG IV B - Projekt Via Regia Plus
Entwicklung von Handlungsansätzen als Antwort auf den demografischen Wandel unter besonderer Beachtung der Siedlungsentwicklung in der Stadt-Umland-Region Dresden.
Projektbearbeitung in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Stadt und Raum e. V. Berlin.
Projektzeitraum: 2009 - 2010
(Stadt-)Forschung
Mitarbeit am Forschungsprojekt "Stadt 2030 - Doppelstadt Guben-Gubin"
Das Forschungsprojekt "Stadt 2030 - Doppelstadt Guben-Gubin" befasste sich mit der zukünftigen Entwicklung der beiden Städte Guben und Gubin. Die Städte erarbeiteten gemeinsam mit ihren Forschungspartnern, dem Lehrstuhl Städtebau und Entwerfen der BTU Cottbus und der Landesentwicklungsgesellschaft Berlin-Brandenburg mbH einen Leitbildentwurf für die Doppelstadt Guben-Gubin im Kontext der kommenden 30 Jahre.
In Erwartung der sich von Grund auf verändernden Rahmenbedingungen ging es um eine langfristige Zukunftsperspektive. Dabei musste untersucht werden, was bereits jetzt getan werden kann, damit auch noch in 30 Jahren die beiden Städte Guben und Gubin lebenswert sind.
Das Projekt wurde finanziert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Projektzeitraum: 2000 - 2005
»Link zur Projektwebsite Guben-Gubin Stadt 2030